Unsere 1. Herren gewannen ihr Heimspiel gegen den Lauenburger SV 1 mit 6:4.
Wie auch im Spiel in Escheburg legte unsere Elf gleich schwungvoll los. Niklas Tokar traf den Ball zwar nicht richtig, dieser ging aber neben dem Pfosten ins Tor (1:0, 4.). Nach einer Ecke war Torben Ketelhöhn mit dem Kopf zur Stelle und erhöhte (2:0, 8.). Als Nick Turtun auf der rechten Seite mit dem Ball los sprintete, kam seine Hereingabe zu Artemiy Sorokin, der einnetzte (3:0, 14.). Arty war es auch der mit einem Schuss aus der Drehung den Keeper tunnelte (4:0, 18.). Nach einem schönen Spielzug über mehrere Stationen war Niklas Tokar zur Stelle und erzielte die eigentlich beruhigende deutliche Führung (5:0, 23.). In der Folge versäumten es unsere Kicker weiter nachzulegen. Stattdessen konnten die Gäste durch einen Foulelfmeter verkürzen (5:1, 33.). So ging es auch in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste nach einem Einwurf erneut treffen (5:2, 53.). Wie bereits im Spiel gegen Reinbek, ließen unsere Spieler den Gästen nun zu viel Raum und haderten auch immer wieder mit Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns. So kamen die Gäste auch zu ihrem nächsten Treffer (5:3, 69.). Als sie in der Nachspielzeit sogar den Anschlusstreffer erzielten, wurde es noch einmal richtig eng (90+.). Die letzten Zweifel am Sieg beseitigte aber Ali Moghimi, der unmittelbar vor dem Abpfiff mit einem trockenen Schuss ins Tor traf (6:4, 90+).
Durch diesen Erfolg übernahm unser Team vorerst Platz 2 und muss darauf hoffen, dass VfL Lohbrügge 2 morgen einen Punkt beim SCVM 2 entführt.
Für unsere Mannschaft ist die Saison nach dieser Partie beendet. Verabschiedet wurden auch zwei Spieler, die uns leider verlassen werden. Mehr dazu, in den nächsten Tagen.
Für unsere Elf waren im Einsatz:
Justin Reimold (ab 86. Pavlo Palahin), Robin Stahs (ab 64. Selo Tokpley), Christian Kyei, Luis Gaertner, Edgar Haffner, Torben Ketelhöhn, Ali Moghimi, Niklas Tokar (ab 64. Luks Baranowski), Nick Turtun (ab 81. Musa Ceesay), Bryan Loureiro Pinto Ferro (ab 81. Robert Müller) und Artemiy Sorokin.






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