Jörg Franke verlässt ASV

Eine lange Ära geht beim ASV Bergedorf 85 zu Ende. Die Fußball-Abteilung muss ab sofort auf die Dienste und Erfahrungen von Jörg Franke verzichten.

Der Fußball-Experte war seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Jahre 2014 dabei und hat die Abteilung maßgeblich mitgeprägt. So hatte er als Trainer großen Anteil am Aufstieg unseres Klubs. Seit der Saison 2018/19 fungierte Jörg als sportlicher Leiter, seit einigen Wochen auch zusätzlich als Trainer unserer A-Junioren.

In einer Besprechung mit dem Vorstand des Vereins haben beide Seiten ihre Pläne für die Zukunft ausgetauscht. Der ASV spielte früher lange Jahre in der Oberliga, ist aktuell in der Bezirksliga beheimatet. Jörg Franke verfügt über einen großen Erfahrungsschatz aus seinen Regionalliga-Aufgaben beim VfB  Lübeck, Eintracht  Norderstedt und Altona 93. Nach einem Abgleich der Zukunftsideen erklärte Jörg seinen sofortigen Abschied beim ASV. Jörg Franke: „Der Schritt ist mir sehr schwergefallen. Wir konnten uns nicht auf einen Weg einigen und ich habe keine interessante Perspektive beim ASV mehr gesehen.“

Zu der überraschenden Entscheidung sagte Präsident Klaus Hinz: „Jörg hat in den Jahren gute Arbeit für unseren Verein geleistet. Dafür danken wir ihm sehr. Wir kennen seine Ansprüche, Ziele und Ideen. Seine Entscheidung akzeptieren wir und wünschen ihm sportlich sowie menschlich alles Gute.“

Die Aufgaben von Jörg übernimmt Mario Meier, der bereits seit dem Sommer im Bereich der sportlichen Leitung eng mit Jörg zusammengearbeitet hat.

5 Gedanken zu „Jörg Franke verlässt ASV“

  1. Ich denke, es ist angebracht, ein großes Dankeschön zu sagen:
    Danke Jörg für die guten Jahre. Ohne Dich wäre der Wiedereinstieg sicherlich nicht so erfolgreich und reibungslos verlaufen. Hoffentlich gilt für Dich auch: „Einmal Elster -immer Elster (im Herzen)“
    Alles Gute !!!

  2. Das ist eine sehr bedauerliche Entwicklung und für die wahren 85iger ein heftiger Rückschritt. Ich hoffe sehr, dass beim ASV nicht wieder die Lichter ausgehen. Es ist schon sehr schade, dass man sich in Bergedorf anscheinend nur noch auf den Breitensport beschränken will.
    Gerade bei solchen Mitteilungen denkt man mit sehr viel Wehmut an die tollen alten Zeiten zurück. Ich bin stolz darauf, dass ich ein Teil dieser Vergangenheit gewesen bin.

  3. Die Lichter werden so schnell nicht ausgehen, dafür gibt es echt so viele Spieler, die Teamspirit leben und natürlich die unverzichtbaren Ehrenamtlichen.
    Traum wäre es, wenn ehemalige Spieler – jetzt vielleicht schon im Rentenalter – sich bei „Ihren“ Elstern noch mal engagieren.
    Manchmal fehlt nur ein kleiner Impuls und der Schalter wird wieder in die andere Richtung umgeknipst.

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