In dieser Saison gibt es erstmals beim Walking Football einen Pokalwettbewerb. Unsere beiden Teams schieden leider in der ersten Runde aus.
Die beiden ersten Spiele dieses Wettbewerbs fanden bei uns an den Sander Tannen statt. Beide Mannschaften hatten Heimrecht und spielten zeitgleich im Stadion.
Unser Team Walk I hatte den SV Groß Borstel zu Gast. In dieser Begegnung ging es hin und her. Die Gäste gingen in Führung (0:1, 6.), die aber von Malte Quedens egalisiert wurde (1:1, 11.). Nachdem die Gäste erneut trafen (1:2, 17.) war es erneut Malte Quedens der ausglich (2:2, 22.). Nach dem Seitenwechsel waren zunächst wieder die Gäste erfolgreich (2:3, 34.). Mario Meier traf zum Ausgleich (3:3, 38.). Die erneute Gästeführung (3:4, 42.), konnte unser Team erneut ausgleichen (4:4, 44.) durch Sören Krahmann und Mario Meier (5:4, 50.) drehen. Die Gäste blieben aber dran und trafen schnell (5:5, 52.). Als Sören Krahman einen Penalty verwandelte (6:5, 58.) sah alles nach einem Erfolg für unsere Mannschaft aus, aber die Gäste kamen unmittelbar vor dem Abpfiff zum Ausgleich (6:6, 60.).
Nun musste das Penaltyschießen zur Entscheidung führen. Zunächst waren 3 Spieler je Mannschaft vorgesehen. Die beiden ersten Schützen vergaben jeweils. Mit dem dritten gingen die Gäste in Führung, die aber durch Malte Quedens ausgeglichen wurde. Nun ging es weiter. Die Gäste trafen noch zweimal und bei uns war nur noch Sören Krahmann erfolgreich. So musste sich unser Team knapp geschlagen geben.
In der zweiten Begegnung traf unsere Mannschaft Walk II auf die Spielgemeinschaft Dassendorf/Aumühle. Die Gäste konnten schnell mehrere Treffer erzielen, bevor Sascha Kitzuhn durch zwei Tore verkürzen konnte (1:4, 14. und 2:4, 19.). Auch danach konnte unser Team durchaus noch gute Spielzüge zeigen, aber die Gäste zeigten sich konsequent im Ausnutzen der Torgelegenheiten und konnten daher einen deutlichen 16:2 Erfolg feiern. Dies ist aber kein Grund für unsere Mannschaft zu verzweifeln, diesem Team kommt es auf die Bewegung und Freude am Spiel an und die hatten sie trotz allem. Die Ergebnisse sind daher zweitrangig.












